Willkommen auf unserer Seite! Hier findest du praxisnahe Choreografie-Kurse, die wirklich was für deine berufliche Zukunft bringen – und das Ganze so einfach zugänglich, dass du direkt loslegen kannst.
Verbesserte Fähigkeit zur Planung und Organisation von Projekten.
Förderung von Medienkompetenz und digitalem Empowerment.
Entwicklung von Grundkenntnissen in digitaler Literacy und Informationskompetenz.
Entwicklung von Strategien zur effektiven Vorbereitung auf Sprachprüfungen.
Vertiefte Einsicht in die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens durch Online-Kurse.
Förderung von Empathie und sozialer Kompetenz im virtuellen Raum.
Stärkung der Fähigkeit zur digitalen Problemlösung.
Stärkung der Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktlösung.
Zeno
Unsere Sessions—plötzlich tanzen wir als Gruppe, nicht nur als Einzelne. Genau das gibt mir jedes Mal ein gutes Gefühl.
Andreas
Wholly verrückt—früher stand ich stocksteif, jetzt tanzen sogar meine Gedanken mit!
Beate
Wow! Endlich verstehe ich die Schritte – ich bin echt dankbar, das macht richtig Bock aufs Tanzen!
Matti
Unlocked: Plötzlich tanze ich flüssig mit anderen – und vergesse dabei total die Zeit. Besser geht’s nicht!
Qorthentho Mylaxen
Juditha bei Qorthentho Mylaxen—man erkennt sie sofort daran, wie sie Choreografie unterrichtet: nicht als festes Konstrukt, sondern als Prozess mit offenen Enden. Sie stellt sich mitten ins kreative Chaos und lässt die Studierenden miterleben, wie Entscheidungen entstehen oder eben auch mal verworfen werden. Gerade Erwachsene, die oft schon selbst eine Meinung mitbringen, finden in ihrem Ansatz viel Raum für eigenes Nachdenken. Juditha hält nichts davon, immer gleich die perfekte Lösung zu präsentieren; stattdessen fragt sie: "Was, wenn wir das jetzt einfach mal falsch machen?" Das sitzt. Ihr Unterrichtsraum ist nie still—manchmal summt die Kaffeemaschine lauter als die Musik. Sie hat in den letzten Jahren so viele Veränderungen in der Choreografie gesehen, dass sie mittlerweile fast beiläufig historische Bezüge einstreut. Ich erinnere mich, wie sie einmal eine alte Notation auf dem Boden ausbreitete, als wäre es ein zerbrechlicher Teppich, und plötzlich diskutierten alle über Tanznotation statt über Schritte. Die Fragen, die sie stellt, bleiben oft lange im Kopf hängen; man ertappt sich Tage später beim Grübeln. Und durch ihre Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus Musik, Licht oder sogar Informatik schleppt sie immer wieder Perspektiven in den Raum, mit denen niemand gerechnet hat—manchmal irritiert das, meistens nützt es.