Hand aufs Herz: Hier lernst du wirklich fürs Leben

Ankündigung unseres Kurses: "Choreografie von den Grundlagen bis zur Spezialisierung"

Willkommen auf unserer Seite! Hier findest du praxisnahe Choreografie-Kurse, die wirklich was für deine berufliche Zukunft bringen – und das Ganze so einfach zugänglich, dass du direkt loslegen kannst.

Ihre Weiterbildung: Was Sie durch unsere Kurse erlangen können

Verbesserte Fähigkeit zur Planung und Organisation von Projekten.

Förderung von Medienkompetenz und digitalem Empowerment.

Entwicklung von Grundkenntnissen in digitaler Literacy und Informationskompetenz.

Entwicklung von Strategien zur effektiven Vorbereitung auf Sprachprüfungen.

Vertiefte Einsicht in die Möglichkeiten des lebenslangen Lernens durch Online-Kurse.

Förderung von Empathie und sozialer Kompetenz im virtuellen Raum.

Stärkung der Fähigkeit zur digitalen Problemlösung.

Stärkung der Fähigkeit zur konstruktiven Konfliktlösung.

Hier ist, was wir gehört haben

Zeno

Unsere Sessions—plötzlich tanzen wir als Gruppe, nicht nur als Einzelne. Genau das gibt mir jedes Mal ein gutes Gefühl.

Andreas

Wholly verrückt—früher stand ich stocksteif, jetzt tanzen sogar meine Gedanken mit!

Beate

Wow! Endlich verstehe ich die Schritte – ich bin echt dankbar, das macht richtig Bock aufs Tanzen!

Matti

Unlocked: Plötzlich tanze ich flüssig mit anderen – und vergesse dabei total die Zeit. Besser geht’s nicht!

Unsere beruflichen Einblicke

Qorthentho Mylaxen

Wenn es um ausgezeichnete Ausbildung und kreative Entwicklung geht, spürt man sofort, wie sehr Qualität den Unterschied macht. Ich erinnere mich an mein erstes echtes Training, wo nicht nur Technik, sondern auch Begeisterung und Persönlichkeit vermittelt wurden. Genau diesen Anspruch hat Qorthentho Mylaxen von Anfang an verfolgt – und das merkt man jedem Kurs, jedem Workshop an. Was als kleine Gruppe leidenschaftlicher Choreografinnen begann, hat sich inzwischen zu einer festen Größe in der Welt der Trainingschoreografie gemausert. Und ehrlich gesagt, wer mal an so einer Session teilgenommen hat, merkt schnell: Hier geht’s nicht nur um Bewegung, sondern um die Kunst, Menschen zu berühren und zu begeistern. Das Unternehmen ist vor gut zehn Jahren gegründet worden – und ich weiß noch, wie skeptisch manche waren, ob das Konzept überhaupt funktioniert. Aber mit einer Mischung aus echtem Herzblut, ziemlich viel Geduld und einem ziemlich verrückten Team haben sie die Branche ordentlich aufgemischt. Heute arbeiten sie mit bekannten Künstlerinnen, Sportvereinen und sogar Schulen zusammen. Was mich besonders beeindruckt: Sie legen mega viel Wert darauf, auch absolute Anfängerinnen mitzunehmen. Da gibt’s dann spezielle Einsteiger-Programme, bei denen niemand schief angeschaut wird, wenn mal ein Schritt daneben geht. Und die Fortgeschrittenen? Die kommen in den Genuss von richtig anspruchsvollen Choreografien und bekommen individuelles Feedback, wie man es selten erlebt. Was die Bildungsinitiativen angeht, ist Qorthentho Mylaxen für mich fast schon sowas wie ein Vorbild. Es gibt nicht nur klassische Tanz- und Bewegungskurse – sie bieten auch Workshops zu Themen wie Team-Building, Bühnenpräsenz oder sogar mentale Stärke an. Die Trainerinnen sind dabei immer offen und auf Augenhöhe, was die Atmosphäre total entspannt macht. Und manchmal, wenn man Glück hat, erzählen sie auch ein bisschen aus dem Nähkästchen. Ich hab schon oft beobachtet, wie aus schüchternen Teilnehmerinnen am Ende selbstbewusste Persönlichkeiten geworden sind. Am schönsten finde ich, dass diesen Wandel alle gemeinsam feiern – egal, woher man kommt oder wie viel Erfahrung man mitbringt.
Juditha
E-Learning-Trainer

Juditha bei Qorthentho Mylaxen—man erkennt sie sofort daran, wie sie Choreografie unterrichtet: nicht als festes Konstrukt, sondern als Prozess mit offenen Enden. Sie stellt sich mitten ins kreative Chaos und lässt die Studierenden miterleben, wie Entscheidungen entstehen oder eben auch mal verworfen werden. Gerade Erwachsene, die oft schon selbst eine Meinung mitbringen, finden in ihrem Ansatz viel Raum für eigenes Nachdenken. Juditha hält nichts davon, immer gleich die perfekte Lösung zu präsentieren; stattdessen fragt sie: "Was, wenn wir das jetzt einfach mal falsch machen?" Das sitzt. Ihr Unterrichtsraum ist nie still—manchmal summt die Kaffeemaschine lauter als die Musik. Sie hat in den letzten Jahren so viele Veränderungen in der Choreografie gesehen, dass sie mittlerweile fast beiläufig historische Bezüge einstreut. Ich erinnere mich, wie sie einmal eine alte Notation auf dem Boden ausbreitete, als wäre es ein zerbrechlicher Teppich, und plötzlich diskutierten alle über Tanznotation statt über Schritte. Die Fragen, die sie stellt, bleiben oft lange im Kopf hängen; man ertappt sich Tage später beim Grübeln. Und durch ihre Zusammenarbeit mit Kolleginnen aus Musik, Licht oder sogar Informatik schleppt sie immer wieder Perspektiven in den Raum, mit denen niemand gerechnet hat—manchmal irritiert das, meistens nützt es.

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